#83 Weniger ist mehr- Warum unsere Worte ihre Wirkung verlieren

Shownotes

Kennst du das Gefühl, dass du deinem Kind etwas schon zum zehnten Mal erklärt hast und trotzdem scheint nichts davon anzukommen?

Viele von uns Eltern erklären und begründen aus einer guten Absicht heraus. Wir möchten, dass unsere Kinder Zusammenhänge verstehen und aus Situationen lernen. Doch gerade in emotionalen Momenten erreichen lange Erklärungen häufig genau das Gegenteil.

In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Kinder in bestimmten Situationen unsere Worte gar nicht vollständig aufnehmen können, weshalb weniger manchmal mehr ist und wie wir mit klaren, ruhigen Botschaften oft deutlich mehr erreichen als mit langen Vorträgen.

In dieser Folge erfährst du:

🤍 Warum Kinder in emotionalen Momenten oft gar nicht aufnahmefähig sind

🤍 Weshalb lange Erklärungen häufig das Gegenteil von dem bewirken, was wir eigentlich wollen

🤍 Wie Klarheit und Beziehung zusammengehören

🤍 Warum manchmal ein einziger Satz mehr bewirken kann als lange Reden.

Eine Folge für alle Eltern, die ihre Kinder nicht mit möglichst vielen Worten erreichen möchten, sondern mit den richtigen.

„Es gibt nicht den einen Weg, es gibt nur deinen Weg“

Deine Romina

👉 Hier <- geht's zur Website und zur Warteliste und

👉 hier <- zu unserem Instagram-account „familienkompass.app“.

Transkript anzeigen

00:00:00: Hallo und herzlich willkommen beim Podcast von Familienkompass.

00:00:10: Mein Name ist Romina, ich bin Mama, Ehefrau Sozialpädagogin und Gründerin der Familienkampasseb.

00:00:15: Und dieser Podcast ist für alle Mamas und Papas, die vor den täglichen Herausforderungen des bunten Familienalltag stehen.

00:00:21: Die offen für neue Perspektiven sind und ihren ganz eigenen und auch persönlichen Weg in Punktualziehung finden möchten der sich aber für alle Familienmitglieder richtig anfühlt!

00:00:29: In der heutigen Podcast-Folge geht es darum warum wir als Eltern manchmal so viel erklären dass unsere eigentliche Botschaft bei unseren Kindern kaum noch ankommt.

00:00:39: Ich freue mich dass du mit am Start bist und wir gehen wieder direkt rein.

00:00:43: Hallo!

00:00:43: Schön, dass du wieder mit dabei bist hier bei einer neuen Folge vom Familienkompass-Podcast.

00:00:47: Heute geht es um ein Thema, bei dem ich mich selbst regelmäßig erwicht habe und auch zeitweise immer noch erwische wie Eltern wir reden manchmal einfach zu viel.

00:00:55: Wir erklären, wir begründen, wir erinnern, wir fragen nach und setzen dann noch eine weitere Erklärung hinten dran weil wir das Gefühl haben unser Kind hätte es noch nicht richtig verstanden beziehungsweise noch nicht wirklich verinnerlicht.

00:01:07: gerade wenn uns etwas enorm wichtig ist möchten wir natürlich auch wirklich ankommt.

00:01:13: Und dann stehen wir da, reden seit gefühlt drei Minuten und merken irgendwann dass unser Kind längst aus dem Fenster schaut sich irgendwie am Pulli-Emmel rum spielt und gedanklich schon ganz woanders ist!

00:01:24: Ich kenne das aus unserem Alltag nur auch zu gut.

00:01:27: Wenn bei unseren Kindern etwas passiert, möchte ich natürlich auch die Situation begleiten.

00:01:33: Ich möchte es auch erklären, warum etwas nicht in Ordnung war was das Verhalten beim anderen beispielsweise um ein Geschwisterkind oder auch bei mir selber ausgelöst hat und wie man's vielleicht beim nächsten Mal auch anders machen könnte.

00:01:45: Und natürlich auch durch meinen beruflichen Hintergrund habe ich ganz viel Wissen im Kopf und weiß auch, wie wichtig ist Kinder nicht einfach nur mit einem Ja dass macht man halt nicht stehen zu lassen.

00:01:56: Im echten Familienalltag merke ich aber immer wieder, dass eine fachlich richtige Erklärung trotzdem komplett am Kind vorbeigehen kann.

00:02:05: Dann habe ich zwar alles gesagt was mir wichtig war, aber mein Kind konnte davon vielleicht gerade wenn überhaupt nur einen kleinen Bruchteil aufnehmen.

00:02:13: nehmen wir mal eine typische Alltagssituation Ein Kind haut im Streit das Geschwisterkind.

00:02:19: Und natürlich muss dort eingegriffen werden und die Situation gestoppt werden, und vielleicht sagt man dann auch Sachen wie ich lasse nicht zu, dass du haust?

00:02:27: Und dieser Satz gibt in diesem Moment eine klare Orientierung.

00:02:31: wenn ich aber direkt anfange danach ausführlich zu erklären warum H&W tut Wie sich das geschwister kind jetzt fühlt welche anderen Möglichkeiten es gegeben hätte und was beim nächsten mal anders laufen kann ist mein Kind vielleicht Zu diesem Zeitpunkt immer noch total wütend und bekommt davon gar nichts mit bzw.

00:02:51: es hört dich natürlich, aber es kann das alles nicht verarbeiten Es hört die Stimme Aber es kann den Inhalt gerade nicht komplett aufnehmen.

00:02:59: Und dass ist ein ganz ganz großer noch wichtiger Unterschied.

00:03:03: Zuhören bedeutet Nicht nur dass sein Kind Die Worte akustisch hört Es muss die Information auch aufnehmen Sortieren und natürlich auch verbinden können Was gerade passiert ist.

00:03:15: und grade in emotionalen Situation ist das super schwer, dass kennen wir auch als erwachsene Person.

00:03:20: Wenn ein Kind sehr wütend ist enttäuscht es aufgeregt überfordert einfach wenn eine große Emotion da ist ist ein großer Teil seiner Aufmerksamkeit an dieses Gefühl gebunden.

00:03:32: Und für lange Erklärung ist dann kaum bis gar kein Platz mehr da.

00:03:36: und trotzdem reden wir, also wie als Eltern in solchen Situationen, in solche Momenten häufig besonders viel weil wir selbst unbedingt etwas klären möchten.

00:03:46: Und darin steckt natürlich auch ein total verständlicher Wunsch.

00:03:49: Wir möchten nicht, dass die selbe Situation morgen wieder passiert.

00:03:52: wir möchten das unser Kind versteht warum wir eingegriffen haben.

00:03:56: vielleicht wollen wir auch sicherstellen dass wir nicht einfach nur streng gewirkt haben unserem kind gegenüber sondern dass unser Kind unsere Haltung nachvollziehen kann.

00:04:05: und genau in diesem Punkt reden wir manchmal immer weiter obwohl der entscheidende Satz schon längst gefallen ist und ich merke das natürlich auch bei mir selber dass ich vor allen Dingen dann zu viel erkläre, wenn ich selber unsicher bin, ob ich klar genug war.

00:04:21: Dann formuliere ich die Botschaften nochmal noch anders, noch in anderen Formulierungen.

00:04:26: Danach stelle ich vielleicht auch die Frage hast du das verstanden mein Schatz?

00:04:30: Dass das gerade nicht okay war?

00:04:31: und sobald mein Kind nur noch mit ja antwortet oder mich gar nicht mehr anschaut oder wie gesagt an dem Pulliärmel spielt werde ich natürlich auch dann in dem Moment innerlich unruhiger und fange dann wieder von vorne an, weil ich ja gehört werden möchte.

00:04:45: Weil ich ja auch möchte dass die Botschaft ankommt.

00:04:48: Und am Ende sind wir da beide genervt Ich weil ich das Gefühl habe nicht durchdringen zu können und mein Kind natürlich, weil es seit Minuten in ein Gespräch feststeckt aus dem es längst ausgestiegen ist.

00:05:00: Kinder brauchen Erklärung, sie brauchen Zusammenhänge und möchten auch verstehen warum die Regeln gelten und warum wir bestimmte Entscheidungen treffen.

00:05:08: Das ist super wichtig!

00:05:09: Die Menge und der Zeitpunkt machen dabei aber den großen Unterschied.

00:05:14: ein Kind kann einen kurzen klaren Satz oft viel besser aufnehmen als einen ellenlangen Monolog also einen ellenen langen Vortrag und manchmal es ist sinnvoll Die eigentliche Erklärung später noch mal aufzugreifen, wenn alle wieder etwas rüger sind.

00:05:30: Wenn man auch diese Situation draußen ist.

00:05:32: Wenn es zum Beispiel morgens total hektisch ist und wir los müssen bringt eine lange Diskussion über Pünktlichkeit oft sehr wenig.

00:05:41: In dem Moment braucht es vielleicht ganz klare, einfache Sätze.

00:05:44: Wir ziehen uns jetzt an weil wir los müssen und später kann man mit dem Kind hier auch noch mal gerne besprechen warum bestimmte Zeiten eingehalten werden müssen und was passiert wenn wir morgens alle zu lange bummeln und das einfach zu lange dauert.

00:05:58: im Stressmoment selbst muss aber nicht jede Botschaft vollständig vermittelt werden.

00:06:05: für uns Erwachsen ist das manchmal Schwere auszuhalten, als man denkt.

00:06:09: Weil wir so gerne einen Haken an gewisse Situationen einfach machen möchten was ich auch super nachvollziehen kann Wir haben alle ganz viele to dos im kopf und sind einfach froh wenn wir hinter ein thema Ein häckchen setzen können.

00:06:23: wir möchten dann einfach erklären wir möchten Erklären wir möchten klären wir Möchten am besten noch wissen dass unser kind das auch wirklich so kennt das genommen hat und verarbeitet hat.

00:06:33: Lernen funktioniert bei Kindern aber selten bis gar nicht gradlinig.

00:06:38: wir sagen etwas nicht einmal und ab diesem moment sitzt es dann.

00:06:41: viele dinge entstehen über wiederholungen über erfahrung über entwicklung über fehler und das gilt für dass aufräumen genauso wie für die rücksichtsname oder die umpulskontrolle oder den umgang auch mit konflikten und wenn wir zum hundertsten mal sagen beispielsweise Hängt doch deine Jacke bitte auf.

00:07:00: Fühlt es sich irgendwann so an, als hätte unser Kind überhaupt nichts gelernt bzw.

00:07:04: uns gar nicht zugehört?

00:07:05: Dabei bedeutet Wiederholung nicht automatisch dass unsere Worte in der Vergangenheit wirkungslos waren.

00:07:12: Kinder müssen Abläufe oft sehr lange üben, bevor sie wirklich selbstverständlich werden.

00:07:18: Und selbst dann klappt es auch nicht jeden Tag gleich gut weil sowas wie Müdigkeit, Ablenkung die eigene Stimmung spielen ja natürlich mit eine große Rolle ob das kennen wir von unserem Erwachsenen sein.

00:07:29: was im Alltag helfen kann ist die eigene Botschaft vor dem Spächen noch einmal ganz kurz für sich selber zu sortieren.

00:07:36: Was möchte ich meinem Kind jetzt gerade wirklich sagen?

00:07:38: geht es gerade um eine Grenze?

00:07:40: Um eine Information oder um ein Gespräch über das, was passiert ist.

00:07:45: Wenn ich selbst weiß, was der Kern ist meiner Botschaft also was ich gerade vermitteln möchte kann ich ihn oft auch klarer formulieren und dann wird aus einer super langen Erklärung vielleicht Einsatz, der auch wirklich hängen bleibt.

00:08:00: Bei einer Grenze darf es sehr schlicht und nüchtern sein Beispielsweise dass eine Geschwisterkind haut das andere Geschwisters Kind Dann sagst du Ich lasse nicht zu dass du haust, du kannst wütend sein.

00:08:13: Aber der Baustein wird nicht geworfen oder wir gehen jetzt von der Straße runter weil hier Autos fahren.

00:08:20: das ist keine lieblose Kommunikation.

00:08:23: Klarheit kann für Kinder Im Umkehrschluss sehr entlastend sein, weil sie nicht erst aus zehn bis fünfzehn Setzen herausfiltern müssen was wir ihnen eigentlich sagen wollen.

00:08:35: Was wir eigentlich vermitteln möchten.

00:08:37: wenn die Situation vorbei ist und wieder Ruhe eingekehrt ist dann kann das Gespräch natürlich auch nochmal aufgenommen werden und ja weitergehen.

00:08:46: Dann lässt sich nämlich auch viel besser besprechen, was eigentlich eben passiert ist und da braucht es dann auch keinen langen Monolog oder Vortrag.

00:08:54: Man kann beispielsweise sagen vorhin warst du richtig wütend weil dein Bruder, der dir das Spielzeug weggenommen hat.

00:09:00: Das kann ich total gut verstehen aber trotzdem ist Hauen keine Lösung und beim nächsten Mal kannst du mich dazuholen oder du bockst in den Kissen.

00:09:07: da kannst du einfach gucken was du schon mit deinem Kind besprochen hast oder was auch generell in euren Familienalltag passt.

00:09:13: auf jeden Fall kann danach nochmal gerne das Gespräch aufgenommen werden und damit hat dein Kind eine Einordnung und gleichzeitig eine konkrete Alternative und es überhaupt in der Lage dieses Gespräch aufzunehmen, weil es von der Emotion diese in dem Moment verspürt hat einfach distanziert ist.

00:09:31: Und eine weitere Sache die wir als Eltern häufig gerne machen ist eine Frage zu stellen, auf die wir eigentlich schon eine bestimmte Antwort erwarten wie beispielsweise warum hast du das gemacht?

00:09:41: oder wie würdest du dich fühlen wenn jemand das mit dir machen würde?

00:09:44: und diese Fragen können total sinnvoll sein wenn ein Kind alt genug ist und gerade auch wirklich überhaupt in der Lage ist, reflektieren zu können.

00:09:54: Direkt nach einem Konflikt führen sie aber ganz schnell dazu dass ein Kind irgendeine Antwort gibt damit das Gespräch auch schnell beendet ist.

00:10:01: dann haben wir zwar das Gefühl die Situation aufgearbeitet zu haben weil wir das Gefühl haben jetzt gerade hier die richtigen Fragen gestellt Aber wirklich verstanden wurde vielleicht trotzdem wenig.

00:10:12: Manchmal reicht eine ganz klare Einordnung durch uns Erwachsene und Eltern.

00:10:17: Wir müssen nicht aus jeder Situation ein pädagogisches Interview machen, Kinder dürfen auch über unser Vorbild des Sachs immer wieder und über die wiederholte Erfahrung lernen wie Konflikte gelöst werden können.

00:10:31: Wenn Sie erleben dass wir Grenzen setzen und unsere Gefühle auch selber benennen und unseren Kindern auch dabei helfen ihre gefühle zu benennen Und später wieder in die Verbindung zu gehen dann nehmen sie daraus schon alleine ganz ganz viel mit.

00:10:44: was mir an dieser stelle auch noch mal wichtig ist zu sagen Weniger zu reden bedeutet nicht, dass dein Kind oder Kinder kein Mitspracherecht haben.

00:10:52: Es geht darum, dass wir unsere Worte bewusst einsetzen.

00:10:56: Ein Kind kann sich nämlich viel, viel eher beteiligen wenn es nicht zuerst einen langen Vortrag und Monolog überstehen musste.

00:11:04: Manchmal entsteht nach einem kurzen Satz sogar viel eher ein echtes Gespräch weil das Kind überhaupt noch Kapazitäten hat selbst etwas zu sagen.

00:11:12: Ich finde außerdem wichtig, immer diese perfekte Formulierung finden zu müssen.

00:11:19: Manchmal sagen wir zu viel, manchmal erklären wir etwas umständlich und manchmal merken wir erst hinterher dass unser Kind längst nicht mehr zugehört hat.

00:11:28: das gehört auch zum Familienleben dazu.

00:11:31: entscheidend ist dass wie unseren Kindern bzw.

00:11:34: dass wir unsere eigenen Kommunikationsstil immer wieder beobachten, schauen was bei unseren Kindern tatsächlich ankommt.

00:11:41: und du kannst dir bei der nächsten Situation einmal vornehmen nach dem entscheidenden Satz wirklich mal kurz inne zu halten.

00:11:49: Ich hatte eben schon gesagt, dass du mal schaust.

00:11:51: Was möchtest du gerade deinem Kind einfach vermitteln?

00:11:52: Und wenn du dann in dem Gespräch merkst, hey, dieser entscheidende Satz ist jetzt gerade gefallen!

00:11:56: Mal kurz innehalten und auch das klingt einfacher als es vielleicht an diesem Moment wirklich ist.

00:12:02: Gerade wenn keine direkte Reaktion kommt möchten wir oft sofort wieder etwas sagen.

00:12:07: aber vielleicht braucht ein Kind genau diesen Moment um die Worte, die du grade gesagt hast diesen entscheidenden Satz auch verarbeiten zu können und wir müssen nicht jede Stille sofort mit irgendeiner weiteren Erklärung füllen.

00:12:19: Und wenn du merkst, dass du gerade seit ein paar Minuten am Reden bist, diesen Monolog hält, erhältst, darfst du dich auch mitten im Satz einfach selber mal stoppen und sagen okay ich merke grade, ich erkläre hier wieder viel zu viel.

00:12:33: der wichtige Punkt ist Ich lasse nicht zu das sie euch weiterhin wehtut.

00:12:37: jetzt auf das Beispiel nochmal bezogen Mit dem Geschwisterkonflikt wo das eine geschwister Kind das andere Geschwisters Kind haut und den Rest besprechen wie später.

00:12:45: Und das ist nicht irgendwie unkonsequent.

00:12:47: Ganz im Gegenteil, du zeigst seinem Kind dass auch wir Erwachsenen unsere Kommunikation überprüfen und nochmal neu sortieren können!

00:12:56: Der Kern dieser Folge darin, dass gute Begleitung nicht aus der Menge unserer Wörter hängt.

00:13:02: Kinder brauchen unsere Haltung, sie brauchen Klarheit und sie brauchen das Gefühl, dass wir sie ernst nehmen.

00:13:07: Und Erklärungen haben ihren Platz aber Sie müssen nicht jede Situation vollständig tragen!

00:13:13: Und manchmal ist ein ruhiger klarer Satz genau das was unser Kind gerade auch aufnehmen kann und was dann auch Situationen für die Zukunft verändert.

00:13:22: weil genau deswegen fühlen wir diese ganzen Erklärung damit so eine Situation in Zukunft nicht noch mal vorkommt.

00:13:30: Und vielleicht nimmst du aus dieser Folge einfach den Gedanken mit, beim nächsten Mal nicht sofort nach dieser perfekten Erklärung suchen zu wollen.

00:13:36: überlege kurz was dein Kind in diesem Moment wirklich wissen muss auch wie die Kapazität von einem Kind gerade ist und sag genau das und alles weitere da warten bis einfach Platz für ein echtes Gespräch da ist wenn die Emotionen einmal alle raus gelassen worden sind für Worte wieder da ist.

00:13:56: Und ich hoffe, dass du aus dieser Podcastfolge den einen oder anderen Gedanken für dich mitnehmen konntest.

00:14:01: und denk immer dran es gibt nicht den einen Weg, es gibt nur deinen Weg!

00:14:04: Deine Romina.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.